Singularität

So etwas wie «Jugend» gibt es erst seit ungefähr 1900, vorher galt die Phase zwischen 12 und 25 Jahren nicht als eigenständige Lebensphase. Seither hat sich alles grundlegend verändert: Die Jugendlichen sind ins Zentrum der gesellschaftlichen und medialen Aufmerksamkeit gerückt, und die Erwachsenen streben ewige Jugend an. Das mag harmlos klingen, doch wenn die Rollen, Funktionen und Grenzen zwischen den Eltern und den Kindern sich aufweichen oder gar umkehren, so hat das verheerende Folgen für die Entwicklung der Heranwachsenden. Wenn Eltern nicht mehr nein sagen, wenn sie die Kinder mit Fürsorge überschütten, wenn sie ihre Kinder nicht erziehen, so hat das auch weitreichende Folgen für die Schule. Am Erziehungsnotstand kann sie war nichts ändern, doch ist sie gefragt, einen konstruktiven Umgang damit zu finden. Und dieser findet sich in der Beziehungsgestaltung.

Beschützte Kinder

Eigentlich dürfte es die Menschen, die in der Mitte des letzten Jahrhunderts geboren worden sind, gar nicht geben. Wenn man sich vorstellt, unter welch lebensbedrohenden Gefahren sie aufwachsen mussten. Es gab zu der Zeit Kinder, die sollen Lagerfeuer entfacht und Würste gebraten haben – an Stecken, die sie mit einem scharfen Sackmesser selber zugespitzt haben. Die Flammen waren gefährlich, ja tödlich heiss, und der (krebserregende) Rauch so beissend, dass sie husten mussten, wenn der Wind sich drehte und ihn ihnen ins Gesicht blies. Aber das ist nicht alles: Es gab Kinder – viele sogar – die sind unbeaufsichtigt auf Bäume geklettert, auf Bäume, die von keiner Amtsstelle auf ihre Kindertauglichkeit hin geprüft worden waren. Und in luftiger Höhe haben sie Hütten gebaut. Mit Sägen, Hämmern und Nägeln. Man muss sich das vorstellen: mit Sägen! Und mit Nägeln! Aus tödlich spitzem Stahl!

«Wie haben wir das nur überlebt?», fragt Michael Paetow in seiner humorvollen, illustrierten Zeitreise. Und er liefert Beispiele zur lebensgefährlichen Situation der Kinder vor ein paar Jahrzehnten. «Die Autos hatten keine Sicherheitsgurte, keine Kopfstützen und schon gar keine Airbags. Auf dem Rücksitz war es für uns Kinder lustig und nicht gefährlich. Dank hochgiftiger Lackfarben waren Gitterbetten und Spielzeuge wunderschön bunt. Man konnte ohne Helm Fahrrad fahren. Unsere Eltern liessen uns bis Einbruch der Dunkelheit draussen spielen. Wie alle Kinder holten wir uns Schürfwunden oder brachen uns ab und zu einen Zahn aus. Aber niemand wurde deswegen verklagt. So lernten wir, auf uns selbst aufzupassen. Wir hatten keine Playstations, keine Computer, keine iPods, keine Internet-Chats … sondern Freunde. Die Jungs spielten Fussball. Manchmal wurde einer nicht in die Mannschaft gewählt. Er musste dann aber nicht gleich zum Kinderpsychologen. Wir erlebten Siege und Niederlagen, Freude und Schmerzen, wir hatten unsere Freiheit und unsere Aufgaben und lernten, damit umzugehen. Doch wenn man von heute aus zurückblickt, fragt man sich: Wie haben wir das nur überlebt?» (Paetow 2005)

Offensichtlich hat sich in einer relativ kurzen Zeitspanne vieles verändert. Und man kann sich fragen: Wie kam es dazu? Weshalb werden Kinder heute in wattierte Sicherheitsrüstungen gesteckt, wenn sie sich vom Bildschirm wegbewegen? Die Antwort ist klar: natürlich zum Schutz vor den vielfältigen Gefahren, die hinter jeder Ecke lauern. Allerdings wird hier die Ursache mit der Wirkung verwechselt. Das wird augenfällig, wenn Kinder und Jugendliche durch den Wald laufen. Kein einfaches Unterfangen. Viele stolpern bei der nächstbesten Wurzel. Und: Sie können nicht mehr umfallen, ohne sich gleich irgendwelche Verletzungen zuzuziehen. Fazit: Es liegt weniger an den Gefahren als vielmehr an den Kindern selber. Vielen fehlt es an koordinativen Fähigkeiten, an Erfahrungen bezüglich Hindernissen, Risiken und Gefahren. Sie verfügen über die Beweglichkeit einer Kehrichtschaufel.

Nun gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten, sich dieser zunehmenden physischen Unbeholfenheit anzunehmen. Man kann die Wälder abholzen oder zumindest alle Wurzeln einebnen. Oder man kann verlangen, dass Kinder beim Betreten eines Waldes einen Helm tragen, ihre Gelenke mit speziellen Schonern stabilisieren. Und dann ist es auch wichtig, dass jede Schutzmassnahme durch die entsprechenden Amtsstellen überprüft und zertifiziert wurde.

Die andere Möglichkeit: Man kann Kindern helfen, fit zu werden für ein Leben abseits der Bildschirme und Displays. Simple – but not easy.

Denn eben: Vieles ist anders geworden. Sich in der freien Natur bewegen, herumstrolchen, herumtollen, sich raufen, etwas konstruieren und bauen, das sind immer seltener werdende Aktivitäten. Als moderne Form der Mutprobe haben sich längst die «Challenges» etabliert, die im Internet viral gehen und sich immer wieder neu überbieten.

Gebrauchte Kinder

Aber auch sonst hat sich viel verändert. Vor drei Generationen wurden die Kinder gebraucht. Sie hatten Aufgaben und trugen Verantwortung. Vor zwei Generationen gaben die Eltern, die als Kinder gebraucht wurden, ihren Kindern kleine Aufgaben. Vor einer Generation machten die Errungenschaften der Moderne (zum Beispiel der Geschirrspüler …) es nicht mehr erforderlich, dass Kinder Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu übernehmen hatten. Und heute geben Eltern, die als Kinder keine Verantwortlichkeiten zu übernehmen hatten, ihren Kindern ebenfalls keine. Folge: Viel Zeit, wenig echte Aufgaben.

Und so wird die Zeit gefüllt mit Entertainment oder Förderung, und als Aufgabe wird erklärt, die Eltern glücklich zu machen. Oder zumindest keine Probleme zu machen. Was so viel heisst wie: Erwartungen erfüllen.

Das ist keine einfache Aufgabe. Und sie ist zudem erschwert durch viel Ambivalenz und Doppelbödigkeit. Die Kinder sollen ihre Eltern glücklich machen oder diese in ihrem Glück wenigstens nicht stören. In vorauseilender Dankbarkeit werden sie von den Eltern verwöhnt. Also erwarten die ein Vorzeigeverhalten. Meistens schliesst sich dieser Kreis aber nicht.

Kinder sind heute viel mehr als früher Wunschprodukte. Nach dem Zweitauto kommt ein Kind, so will es der Lebensentwurf. Und diesem Wesen kommt dann die geballte Aufmerksamkeit zu. Statt das zu geben, was gut tut, gibt man viel zu viel des Guten. Princess on board steht fortan hinten am Auto. Hyperparenting nennt sich wissenschaftlich der Tanz ums goldene Kind.

Eine Folge davon: Das Wunschkind wird zur Projektionsfläche für alle möglichen Wünsche der treubesorgten Eltern. Und die lassen es an nichts fehlen: Kinesiologie im Kinderwagen, Frühenglisch in der Windelgruppe, musikalische Früherziehung mit dem Kinderbesteck, archäologische Spiele im Sandkasten – so, dass alles seinen guten Lauf nehmen kann. Man will ja schliesslich nur das Beste für das Kind. Für das Kind? Die Überförderung wird zur Überforderung – trotz (oder vielleicht gerade wegen) der flächendeckenden Kinder- und Elternbeschäftigungsindustrie.

«Wenn man mitbekommt, dass Kinder aus dem Bekanntenkreis auf eine Privatschule geschickt werden», sinniert Heinz Bude, «gerät man, ganz unabhängig, wie zufrieden man mit der Schule seiner Kinder ist, ins Grübeln. Fragen, ob Latein als zweite Fremdsprache nicht doch besser als Französisch ist, ob Judokurse der Konzentration aufs Wesentliche nicht doch förderlicher sind als das Handballspiel oder ob ein Sommercamp in Palästina für die Entwicklung von sozialem Engagement nicht doch besser geeignet ist als eine Studienfahrt zu den Vernichtungslagern nach Polen, lösen innere Unruhe aus. Es beschäftigt die Menschen nicht, was ihnen absolut fehlt, sondern in erster Linie, ob sie im Vergleich mit anderen, die sie kennen und mit denen sie zu tun haben, in einer für wichtig gehaltenen Hinsicht zu kurz kommen. Es ist nicht der Neid, der die Menschen martert, sondern einfach nur die soziale Angst, nicht mithalten zu können, den Anschluss zu verlieren und am Ende als die Dummen dazustehen. Und das auf Kosten der eigenen Kinder.» (Bude 2011).

Grenzenlos Kind sein

Das Kind wird zum Label(-träger) und spaziert unter dem Scheinwerferkegel durchs Leben der Eltern. Diese ungeteilte Aufmerksamkeit beginnt schon früh und zeigt sich in vielfältigen und subtilen Formen. Beim Einkaufen werden die roten Getränke gekauft, weil der kleine Liebling nur die roten Getränke mag. Die grünen Früchte bleiben im Regal, weil er nur schon bei ihrem Anblick den Mundwinkel nach unten verzieht. Und die Ferien verbringt die Familie dort, wo die Hotelanlage dem Kind den grösstmöglichen Spass bietet. So erleben Kinder häufig eine Welt, die sich in selbstverständlicher Weise ihren Bedürfnissen anpasst. Und sie erleben Erwachsene, die den Zeitpunkt verpassen, an dem sie auch mal hätten nein sagen müssen. Erwachsene, die vor lauter Fürsorge vergessen haben, was ihre Funktion als Eltern eigentlich von ihnen abverlangen würde. Zum Wohl ihres Kindes. Dass sie Grenzen erkennen lernen, dass sie den Unterschied zwischen Kinder- und Erwachsenenwelt respektieren lernen zum Beispiel. Das ist für ihre Entwicklung wichtig.

Wer seinen Kindern schaden will, räume ihnen alle Steine aus dem Weg.

Doch allzu oft werden Kinder zu Jugendlichen, die sich vergeblich bemühen herauszufinden, wo die Grenzen sind. Weil es offensichtlich keine gibt. Es gibt auch keine Autoritäten, keine Pflichten, keine Konsequenzen. Niemand, der einem etwas zu sagen hat.

Der überfördernde Tanz ums goldene Kind hat also eine bedenkliche Nebenwirkung: Sie verleiht den Kindern Macht, Macht über die Eltern, Macht über die Erwachsenen. Und Macht kann bekanntlich leicht korrumpieren.

Sicher ist: Die Rolle der Kinder hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte radikal verändert. Die erzieherische Gelassenheit in Verbindung mit einer grossen Portion gesunder Selbstverständlichkeit (auch und gerade was schulische Dinge anbelangt) ist immer weniger gesellschaftsfähig. Kinder werden zur (Selbst-)Inszenierung, und die Castingshows liefern die entsprechenden Rollenvorbilder. Nicht erst die Zukunft, auch schon die Gegenwart gehört den Kindern und Jugendlichen.

Die sind damit einem expliziten oder impliziten Erwartungsdruck ausgesetzt. Die Eltern glücklich machen heisst der Job, Erwartungen erfüllen. In der Hoffnung auf Anerkennung. Doch mit dem familiären Erwartungsmanagement hapert es teilweise bedenklich. Häufig schwingen Erwartungen nur nebulös beim allem mit, was gesagt und getan (oder nicht gesagt und nicht getan) wird. Und dann: Erwartungen müssen auch eingefordert werden. Das bedarf manchmal auch eines gewissen Muts zur Unpopularität. Beispielsweise wenn es darum geht, nein zu sagen. Oder wenn es darum geht, Grenzen zu setzen. Das muss man können. Und wollen.

Doch wenn die Mutter die «BFF» der Tochter sein will, wenn sie gemeinsam ins Fitnessstudio gehen, wenn sie sich den Kleiderschrank teilen und Samstagnacht nebeneinander beim Konzert abtanzen, wie will man da noch Mutter sein, d.h. auf Konfrontationskurs gehen, die Leviten lesen, in den Senkel stellen, Hausarrest verordnen, ohne dabei Gefahr zu laufen, dabei die beste Freundin zu verlieren?

Eine Diagnose bitte

Der Weg des geringsten Widerstandes führt zwar immer bergab. Aber er ist halt bequemer. Deshalb heisst die gängige Formel: Verantwortung abschieben. Die Erwartungen dort reduzieren, wo man selber verantwortlich wäre (also zu Hause) und dafür klare Erwartungen dort formulieren, wo andere zuständig sind. Beispielsweise die Schule: Die hat dafür zu sorgen, dass das Kind erfolgreich ist.

Und wenn die Zahlen vor und nach dem Komma nicht ausreichen, um damit Staat zu machen, dann werden die Kinder heil-, ergo-, psycho- oder sonstwie therapeutisch ein bisschen aufgetunt. Denn es fällt ja sonst auf einen selber zurück, wenn man nicht mithalten kann.

Und sollte das mit dem Auftunen nicht reibungslos funktionieren, dann gibt es ja immer noch den Ausweg zur Diagnose. Welche, das spielt eigentlich keine grosse Rolle. Sie muss einfach gesellschaftlich akzeptiert sein. ADHS hat sich in dieser Beziehung als sehr praktisch erwiesen. Denn von dem Moment an, wo das Kind, wie man so schön sagt, diagnostiziert ist, von dem Moment an sind alle Beteiligten aus dem Schneider. Die Eltern wissen: Wir können nichts dafür. Wir sind nicht der Grund, warum die Dinge nicht wunschgemäss laufen. Und die Kinder sagen: Ich kann mich halt schlecht konzentrieren. Ich bin diagnostiziert. Und auch die Lehrer entspannen sich, denn nun ist die Akte XY vom Tisch. Ergo: Das Konzept «Diagnose» funktioniert. Und es erfreut sich grosser Beliebtheit. Die explosionsartige Zunahme der Verschreibungen von Methylphenidat – besser bekannt unter «Ritalin» – liefert durchaus schlüssige Hinweise darauf.

Seit Anfang der neunziger Jahre hat sich die in Deutschland verschriebene Menge von Methylphenidat explosionsartig vervielfacht: von 34 Kilo im Jahr 1993 auf fast 1,8 Tonnen im Jahr 2010.

Das ist mehr als die fünfzigfache Menge. Sie landet in den Körpern von Kindern – vor allem von Jungs. Sie werden krankgeschrieben, damit sie Medikamente kriegen, um mit dem kranken System zurechtzukommen. Krank.

Blickpunkt Schule

Überbehütung und Vernachlässigung liegen oft nahe beieinander. Und neben biografischen Brüchen ziehen sich auch tiefe kulturelle und ethnische Brüche durch die gesellschaftlichen Erziehungswirklichkeiten.

Die Schule sieht sich konfrontiert mit unterschiedlichsten Erwartungen, Ansprüchen und Begehrlichkeiten: gute Noten, guter Abschluss, guter Ausbildungsplatz, und das alles natürlich ohne Stress und ein bisschen flott. Sie sieht sich konfrontiert mit ebenso unterschiedlichen Strategien, damit sie den Erwartungen, Ansprüchen und Begehrlichkeiten mit gebührendem Ernst und Engagement begegnet: vom sanften Druck bis zur Drohung mit dem Anwalt oder mit einem Schulwechsel. Sie sieht sich konfrontiert mit Heerscharen von Betreuern, Nachhelfern, Therapeuten, die alle in fürsorglicher Weise auch nur das Beste für die Kinder wollen. Sie sieht sich konfrontiert mit unterschiedlichsten Biografien und entsprechend mehr oder weniger sozialverträglichen Verhaltensweisen.

Und immer mehr bereiten die tradierten Formen (sitzen, zuhören, üben) allen Beteiligten gehörig Mühe. Zu den herausragenden Problemen im Schulalltag zählen gemäss einer Studie der Universität Lüneburg denn auch die grossen Leistungsunterschiede der Schüler, deren geringe Lernbereitschaft und die grosse Lärmbelastung (DAK-Leuphana-Studie 2011).

Nun, diese Probleme lassen sich nicht mit den Mustern lösen, die eigentlich die Probleme verursachen. Am gesellschaftlichen Erziehungsnotstand kann die Schule kaum etwas ändern. Und die Kinder und Jugendlichen sind so, wie sie eben sind. Sie bringen alle ihre Geschichten in die Schule mit. Und damit hat sie konstruktiv umzugehen.

Die Schule kann nur eines ändern: sich. Aber dazu müssen verschiedene heilige Kühe von den saftigen Weiden vertrieben und zur Schlachtbank geführt werden. Der konstruktive Umgang mit Vielfalt ist in klassischen Jahrgangsstufen unter den heutigen Evaluationsbedingungen nur sehr beschränkt möglich. Und ob die Schule das will oder nicht, das Zeitalter der Stoffvermittlung geht zu Ende, das Zeitalter der Beziehungsgestaltung ist angebrochen. Der Erfolg, nicht zuletzt auch der schulische, gründet auf sozialen und personalen Kompetenzen. Aber gerade in dieser Beziehung weisen viele Jugendlichen erhebliche Defizite auf. Besser werden können sie, wenn jemand mit ihnen daran arbeitet. Das lässt sich nicht «vermitteln» und schon gar nicht «beibringen». Bildung durch Bindung heisst das Motto. Denn es gibt kein Lernen ohne Beziehung. Und professionelle Beziehungsarbeit ist vor allem eines: Zusammenarbeit. Das sind zwei Begriffe: «Zusammen». Und «Arbeit».


Bude, Heinz: Bildungspanik. Was unsere Gesellschaft spaltet. Carl Hanser Verlag. München. 2011

Müller, Andreas: Schonen schadet. Wie wir heute unsere Kinder (v)erziehen. hep Verlag. Bern. 2018

Müller, Andreas: «zwäg». Worauf es (in der Schule) wirklich ankommt. Oder: das Konzept der multiplen Fitness. hep Verlag. Bern. 2017

Müller, Andreas: Mehr ausbrüten, weniger gackern. Denn Lernen heisst: Freude am Umgang mit Widerständen. Oder kurz: Vom Was zum Wie. hep Verlag. Bern. 2. Auflage 2013

Müller, Andreas: Die Schule schwänzt das Lernen. Und niemand sitzt nach. hep Verlag. Bern. 2013

Paetow, Michael: Wir haben wir das nur überlebt? … wir Kinder aus den 50ern, 60ern und 70ern. Weltbild Verlag. Augsburg. 2005

 

 

Updated on 22. Mai 2018

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