Funktionsverständnis

Oft geschmähte schulische «Sekundärtugenden» wie Fleiss oder Verantwortungsgefühl haben offenbar einen erheblichen Einfluss auf das spätere Leben, und zwar unabhängig von der Intelligenz der Schülerinnen und Schüler sowie von Bildung oder Einkommen ihrer Eltern. Verantwortungsvolle Teenager, die Interesse an schulischen Themen zeigen und ihre Aufgaben erledigen, haben nicht nur bessere Noten in der Schule, sondern sind auch erfolgreicher im Beruf und verdienen besser. Zu diesem Ergebnis kam Marion Spengler in ihrer Studie, die Anfang 2018 im Journal of Personality and Social Psychology veröffentlicht wurde. Und dieses Ergebnis führt einmal mehr zum Fazit: Die Schule muss ein Ort sein, in dem die Lernenden diese Sekundärtugenden – Werte und Fähigkeiten – erfahren, üben und entwickeln können. Denn vor dem Hintergrund unserer gesellschaftlichen Veränderungen stellt sich die Frage: Wenn nicht in der Schule, wo sonst?

Form follows function

Form follows function – ein Gestaltungsleitsatz aus Design und Architektur. Er bedeutet: Die Form muss der Funktion folgen. Die Form, die Gestaltung von Dingen soll sich aus ihrer Funktion, aus ihrem Nutzungszweck ableiten. Geprägt hat den Satz Louis Sullivan, einer der ersten grossen Hochhausarchitekten: «Ob es der gravitätische Adler in seinem Flug oder die geöffnete Apfelblüte, das sich abplagende Arbeitspferd, der anmutige Schwan, die sich abzweigende Eiche, der sich schlängelnde Strom an seiner Quelle, die treibenden Wolken, die überall scheinende Sonne, die Form folgt immer der Funktion, das ist ein Gesetz.» (Sullivan 1896)

Auf die Schule bezogen lässt sich daraus folgern: Zuerst stellt sich die Frage der Funktion. Welche Funktion soll die Schule erfüllen? Und dann stellt sich die Frage nach der Form: Welche Form ist geeignet, dieser Funktion Rechnung zu tragen? Wenn die Schule es sich beispielsweise auf die Fahne geschrieben hat, dass die Lernenden selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten lernen sollen, muss sie sich die Frage stellen: Mit welchen Arrangements können wir das erreichen? Oder eben: Welche Form dient dieser Funktion? Nicht selten gilt aber das Gesetz von Sullivan eher andersrum: Man hat eine Form – ein Fach, eine Lektion, einen Stundenplan, ein Schulzimmer – und der wird dann die Funktion angepasst.

Dem Leben ist es egal, wie die Schule organisiert ist.

Aber eigentlich müsste sich die Schule Fragen zu ihrer Funktion stellen. Und sie müsste sich ihnen stellen. Denn die Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Kinder und Jugendlichen. Sie wachsen in anderen Welten auf. Noch immer aber sind die Schulen so organisiert, als wären alle Mütter den ganzen Tag zu Hause und würden die Kinder zum Ernteeinbringen benötigt. Die Zahl der Mütter (oder Väter), die tagsüber zu Hause auf die Kinder warten hat aber ebenso drastisch abgenommen, wie die Zahl der Jugendlichen, die in den Ferien Kartoffeln auflesen.

Nicht allzu lange ist es her, da hatten sich Kinder in den Familien mit vielen Erwachsenen und vielen Kindern auseinanderzusetzen. Auf ganz natürlich Weise galt es, Rücksicht zu nehmen, zu teilen, zu warten. Das sieht heute wesentlich anders aus. Auch die Mediennutzung sieht anders aus. Ein zunehmend grosser Bestandteil der Kinder- und Jugendzeit findet vor dem Bildschirm und dem Display statt: online, connected und virtuell.

Und ganz egal wie man zu all diesen Veränderungen steht, sie tangieren auf nicht unwesentliche Weise die Schule. Natürlich kann man sagen: Das ist Sache der Eltern, der Gesellschaft, das muss jeder selber wissen, das geht uns nichts an. Man kann sich auch auf den vielzitierten Standpunkt stellen: Die Schule ist nicht der Reparaturbetrieb der Gesellschaft. Kann man. Wem hilft’s? Sicher nicht den Lernenden. Aber genau um sie ginge es ja eigentlich. Für sie wäre die Schule da.

Wer das auch nur einigermassen ernst nimmt, kommt nicht um die Frage herum, welche Aufgaben sich denn daraus für die Schule ergeben. Oder eben: Welche Funktion ihr zukommt. Auf diese Frage gibt es jedoch keine richtige Antwort, kein Patentrezept. Denn für jede Schule, für jedes Setting, für jede Konstellation stellen sich die Fragen ein bisschen anders. Aber sie stellen sich. Und eines darf man nicht: sie ignorieren. Es braucht eine gemeinsame Strategie, um dem Anforderungswandel erfolgreich zu begegnen. Solche Strategien fallen nun aber nicht wie Manna vom Himmel. Sie müssen erarbeitet werden. Und umgesetzt. Das bedeutet Auseinandersetzung, Reflexion und Arbeit.

Damit ist klar: Wer sich für die Lernenden an einer Schule mitverantwortlich fühlt, ist aufgefordert, sich als konstruktiver Veränderer zu verstehen. Als Change Agent quasi. Denn, so Michael Fullan, «in dieser Welt ist der Wandel ein Ausdruck des Lebens selbst, das von einigen Menschen besser gemeistert wird als von anderen, weil sie wissen, wie man Veränderungen erkennt, bewältigt, initiiert, auch wenn es für niemanden vollkommenes Glück oder ungetrübte Harmonie gibt.»

Deshalb stellt sich Michael Fullan auf den Standpunkt: «Für die künftige Entwicklung der Gesellschaft wird es besonders wichtig sein, dass Lehrer über die notwendigen Fähigkeiten verfügen, um Veränderungen zu bewältigen, daraus zu lernen und ihren Schülern diese Fähigkeiten zu vermitteln. Bis jetzt sind die Lehrer nicht in der Lage, diese wichtige Rolle zu übernehmen.» (Fullan 1999)

Sekundärtugenden. Was wirklich zählt im Leben

Bei Nietzsches Also sprach Zarathustra heisst es: «Hast du aber einen leidenden Freund, so sei seinem Leiden eine Ruhestätte, doch gleichsam ein hartes Bett, ein Feldbett: so wirst du ihm am besten nützen.»

Diese sinnfällige Aussage gilt analog auch für die Schule und ihre Schülerschaft. Verantwortliche an Schulen müssen ein bisschen unbequeme Zeitgenossen sein. Denn sie wissen, dass die Welt sich verändert. Und sie wollen, dass die Schule – als Teil dieser Welt – sich mitverändert. Der Grund ist einfach: Wir leben in dieser Welt. Und die Aufgabe der Schule ist auch klar: Lernenden zum Erfolg verhelfen, damit sie mehr vom Leben haben. Und da – im Leben – spielen Schulfächer lediglich eine unbedeutende Statistenrolle. Auf der Bühne des Lebens treten andere Dinge ins Scheinwerferlicht. «Spätestens seit der PISA-Studie wissen wir, dass wir den Wert von Merkmalen wie Arbeitseifer, Ehrgeiz und Disziplin wohl lange allzu leichtfertig unterschätzt haben», stellt Thomas Saum-Aldehoff nüchtern fest. «Heitere Sorglosigkeit und Leichtfüssigkeit sind auf den ersten Blick sympathische Eigenschaften. Doch wer möchte auf Dauer mit einem Menschen das Leben teilen, der nach dem Lustprinzip in den Tag hineinlebt und die Dinge nicht geregelt bekommt? Wer möchte einen Mitarbeiter einstellen, der sich mit Begeisterung auf jedes Projekt stürzt, doch rasch erlahmt, sobald sich der Reiz des Neuen verflüchtigt hat?

Wer im Alltag bestehen will, braucht eine gewisse Portion an Organisiertheit, Beharrlichkeit und Selbstüberwindung. Diese Eigenschaften bündeln sich im Faktor Gewissenhaftigkeit, der eine der fünf grossen Achsen der Persönlichkeit (‹Big Five›) bildet. Gewissenhaftigkeit ist derjenige Persönlichkeitszug, der mit Abstand am engsten mit dem Arbeitsverhalten sowie mit der Leistung in Schule, Ausbildung und Beruf zusammenhängt.» (Saum-Aldehoff 2007)

Und die Ergebnisse der Studie von Marion Spengler von der Universität Tübingen, welche Anfang 2018 vorgestellt wurden, bestätigen: «Im Rahmen der Studie konnten wir zeigen, dass verantwortungsvolle Schülerinnen und Schüler, die Interesse an der Schule zeigten, ihre Schul- und Hausaufgaben erledigten und wenig Probleme mit Lesen und Schreiben hatten, sowohl nach elf als auch nach 50 Jahren noch einen höheren Bildungsabschluss und einen angeseheneren Job hatten. Außerdem war ihr Einkommen nach 50 Jahren höher als das Gleichaltriger, die kein großes Interesse für die Schule mitbrachten.
Zweifelsohne beeinflussen auch die soziale Herkunft oder die Intelligenz den späteren beruflichen Erfolg doch gelang es zu zeigen, dass bestimmte Verhaltensweisen in der Schule während entscheidender früher Lebensabschnitte das Leben einer Person langfristig prägen können.»

«Das beeindruckende ist, dass unser Verhalten einen Einfluss darauf hat, was aus uns wird und nicht nur, wie wir von der Natur oder unseren Eltern ausgestattet wurden.» (Spengler 2018)

Die Fähigkeit zur Selbstkontrolle ist einer der wichtigsten Prädiktoren für den Erfolg, in der Schule, im Beruf, im persönlichen Umfeld. «Wie andere Aspekte der Persönlichkeit hat auch die Gewissenhaftigkeit eine angeborene biologische Komponente. Manche Menschen sind von Natur aus gewissenhafter als andere. Doch offensichtlich ist dieses Wesensmerkmal langfristig in gewissem Umfang wandelbar und abhängig von der Lebenserfahrung. Eigenschaften wie Selbstdisziplin, Fleiss, Ordnung oder Besonnenheit gedeihen besser in einem vertrauensvollen Umfeld, das einem Menschen Halt und Bindung gibt, aber auch Pflichten auferlegt.» (Saum-Aldehoff 2007)

Was bedeutet das im Hinblick auf die Funktion der Schule? Wenn sie am (Lebens)Erfolg der Lernenden interessiert ist, ist ihre Aufgabe, ein Umfeld zu gestalten, das Sekundärtugenden fördert. In einem solchen Klima ist nicht nur von Rechten, sondern auch von Pflichten die Rede, von Selbstdisziplin, von Leistungsfreude, von Verlässlichkeit, von Verantwortung, von Ordnungsliebe und ähnlichen Tugenden von eher zweifelhaftem Ruf.

Ohnehin wirkt der Begriff «Tugend» etwas angestaubt und stammt aus längst vergangenen Zeiten. Mädchen sollten früher sittsam und bescheiden sein, Jungen Sportsgeist haben sowie gute Kameraden sein. Heute sprechen wir vielmehr von Sozialverhalten, Wertevermittlung, von sogenannt weichen Fähigkeiten (Soft Skills) oder emotionaler Intelligenz. Und natürlich muss der Kanon an Sekundärtugenden heute im Vergleich zu früher erweitert werden. So reicht es beispielsweise nicht mehr aus, nur gehorsam und pünktlich zu sein und die Verantwortung Autoritäten zu überlassen. In unserer heutigen Gesellschaft brauchen unsere Schüler die Bereitschaft, Regeln aus Einsicht anzuerkennen. Sie müssen auch die Fähigkeit erwerben, taugliche Regeln selbst zu finden und zu formulieren, wenn die bestehenden Regeln nicht mehr ausreichen. Anstelle von Gehorsamkeit geht es heute darum, Lösungen zu suchen für Situationen, für die es kein Kommando und keine Anweisung gibt.

Die Positive Psychologie spricht in diesem Zusammenhang von positiven Charaktereigenschaften. Damit meint sie Stärken und Tugenden (z.B. Originalität, Lernfreude, Fleiss, Ausdauer, Integrität, Begeisterungsfähigkeit, Bescheidenheit, Selbstdisziplin, soziale Kompetenz, Humor), die es den Menschen erlauben, ihr Leben erfolgreich zu gestalten und entsprechend positive Rückmeldungen vom Leben zu erhalten. Die Positive Psychologie nimmt an, dass sich solche Eigenschaften langfristig trainieren lassen. Protagonisten dieser modernen Richtung in der Psychologie sind unter anderem Martin Seligman und Mihaly Czikszentmihalyi.

Die Schule hat sich aus dem Thema Persönlichkeitsentwicklung bislang eher herausgehalten. Sie hat die Verantwortung dafür den Eltern zugewiesen, vielleicht mal eine Projektwoche dazu veranstaltet, oder – wenn es dann gar nicht mehr funktionierte – heil-, sozial- oder andere pädagogische Dienste in Anspruch genommen. Denn Schule ist in erster Linie Deutsch, Mathematik, Englisch und NMG. Wo kämen wir denn hin, wenn sie sich nun auch noch um irgendwelche Tugenden kümmern müsste? Die eigentliche Frage lautet jedoch: Wo kommen wir hin, wenn sie es nicht tut?

«Kinder wollen das Glück der Anstrengung erfahren.» (Buob 2011)

«Unsere Schulen erheben akademische Bildung zum Selbstzweck. Wer jedoch erfolgreich akademisch lernen will, braucht vor allem Selbstvertrauen. Ziel des Unterrichts sollte daher sein, Kinder in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken. Selbstwertgefühl gewinnen Menschen, wenn sie das Glück als Folge von Anstrengungen erfahren, wenn sie also erleben, wie beglückend es ist, wenn ihnen etwas gut gelingt. Dazu brauchen sie Disziplin, das heisst Ordnungssinn, Fleiss, Sorgfalt, Pünktlichkeit und die Fähigkeit, zugunsten selbstgesetzter Ziele auf unmittelbare Triebbefriedigungen zu verzichten. Solche «Sekundärtugenden» einzuüben, damit aus äusserer Ordnung innere Ordnung, aus Disziplin Selbstdisziplin wird, ist Aufgabe der Erziehung. Die Mutter oder der Vater als Privatlehrer würden ihren pädagogischen Auftrag erfüllen, wenn sie ihren Kindern viele Gelegenheiten schafften, das Glück der Anstrengung zu erfahren.» (Buob 2011)

Diesen pädagogischen Auftrag vermögen die Eltern aus verschiedensten Gründen jedoch nicht immer (und immer weniger) zu leisten. Die Werteerziehung, die Vorbildfunktion von Mutter und Vater, die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes bleiben auf der Strecke. Dies zu beklagen hilft allerdings auch nicht weiter. Auch dass die defizitäre Funktion der Eltern zunehmend der Schule zufällt, ist müssig zu beklagen. Es geht darum, diese Herausforderung anzunehmen, gleichsam als Chance zu sehen, und Strategien und Lösungen zu entwickeln, so dass die Heranwachsenden in ihrer Entwicklung gestärkt und für ihre Zukunft ausgerüstet werden. Ich-Bildung ist schliesslich auch eine Bildung. Und:

Sekundärtugenden sind nicht sekundär.

Alle profitieren davon, wenn Sekundärtugenden öfter an den Tag gelegt werden. Wenn wir uns also um die Vermittlung von Sekundärtugenden in Schule und Unterricht bemühen, bemüht sich sowohl die Lehrerschaft wie auch die Schülerschaft um die Qualität ihres eigenen Lebens- und Arbeitsraumes. Schüler zeigen Sekundärtugenden vor allem dann zuverlässig und gern, wenn es um etwas geht, was ihnen wichtig ist. Und wenn sich dabei selbstwirksam erleben.


Duckworth, Angela: Begabung ist nicht alles In: Psychologie heute, 11/2016

Fullan, Michael: Die Schule als lernendes Unternehmen. Konzepte für eine neue Kultur in der Pädagogik. Klett-Cotta. Stuttgart. 1999

Jürgens, Eiko: Werte-Erziehung: Einführung in die wichtigsten Konzepte der Werteerziehung. Beltz Verlag. Weinheim. 2005

Meyer, Ruth: Soft Skills fördern. Strukturiert Persönlichkeit entwickeln. hep Verlag. Bern. 2011

Müller, Andreas: Schonen schadet. Wie wir heute unsere Kinder (v)erziehen. hep Verlag. Bern. 2018

Müller, Andreas: «zwäg». Worauf es (in der Schule) wirklich ankommt. Oder: das Konzept der multiplen Fitness. hep Verlag. Bern. 2017

Müller, Andreas: Lernen steckt an. hep Verlag. Bern. 2001

Müller, Andreas: Wenn nicht ich, …? Und weitere unbequeme Fragen zum Lernen in Schule und Beruf. hep Verlag. Bern. 2002

Müller, Andreas: Erfolg! Was sonst? Generierendes Lernen macht anschlussfähig. hep Verlag. Bern. 2004

Müller, Andreas: Eigentlich wäre Lernen geil. Wie Schule (auch) sein kann: alles ausser gewöhnlich. hep Verlag. Bern. 2006

Müller, Andreas: Mehr ausbrüten, weniger gackern. Denn Lernen heisst: Freude am Umgang mit Widerständen. Oder kurz: vom Was zum Wie. hep Verlag. Bern. 2008

Müller, Andreas: Neue Rollen für die Lehrer. Spirit of Learning. Institut Beatenberg. 2003

Saum-Aldehoff, Thomas: Big Five. Sich selber und andere erkennen. Patmos Verlag. Ostfildern. 2015, 3. Auflage

Saum-Aldehoff, Thomas: Die unterschätzte Macht der Sekundärtugenden. In: Psychologie heute. August 2007

Spengler, M., Damian, R. I., & Roberts, B. How You Behave in School Predicts Life Success Above and Beyond Family Background, Broad Traits, and Cognitive Ability. Journal of Personality and Social Psychology. 2018

Sullivan, Louis: The tall office building artistically considered. Chicago. 1896

Die Schule vom Kind her denken. Remo Largo und Martin Beglinger. In: Das Magazin. 20.9.2009

«Kinder wollen das Glück der Anstrengung erfahren». Interview mit Bernhard Buob. NZZ. 29.8.2011

Werteerziehung als Schulentwicklung. Vortrag von Armin Hackl. Schulentwicklungstag Schweinfurt. 21.11.2009

Knigge heute für junge Leute. Initiative für Beschäftigung! 2004

Kurze Beschreibung des Konzepts der Positiven Psychologie

Updated on 15. Mai 2018

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