Arrangements

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Der Welt ist es egal, wie die Schule organisiert ist.


400pxDie Struktur determiniert das Verhalten. Deshalb ist institutionelles Lernen so zu organisieren, dass den Bedürfnissen der Menschen in der heutigen Zeit Rechnung getragen wird. Aber noch funktioniert es im Kern wie zu den Anfängen des Volksschulwesens: Jahrgangsklassen, Lektionen, Fächer, Prüfungen und so weiter bilden die strukturellen Grundpfeiler des Systems. Doch die damaligen Ideen für die Gestaltung des Schulwesens entsprangen dem damaligen Denken und orientierten sich an den damaligen Bedürfnissen. In den letzten zwei Jahrhunderten haben sich aber Bedingungen in allen Bereichen der Gesellschaft und der Wirtschaft grundlegend verändert. Es stellen sich ganz andere Anforderungen – an die Menschen und an die Organisation.



Inhaltsverzeichnis

Umgang mit Vielfalt

Umgang mit VielfaltEin zentrales Thema von modernen Lernarrangements ist der Umgang mit Diversität. „Im Zuge der zunehmenden Internationalisierung und europäischen Integration, der demographischen, wirtschaftlichen, und gesellschaftlichen Entwicklungen verändern sich auch die traditionellen sozialen Strukturen und Rollenverhältnisse“, stellt Monica Gather Thurler fest. „Menschen mit verschiedener Herkunft, Rasse, Kultur, Religion, Weltanschauung oder Fachkompetenz, mit unterschiedlichem Alter, Geschlecht, Sinn für Humor leben und arbeiten zusammen am selben Arbeitsplatz, in Schulen, Betrieben, Unternehmen, Institutionen und Projektteams.“ (Gather Thurler 2006) Der konstruktive und kreative Umgang mit Vielfalt wird vor diesem Hintergrund zu einem Erfolgsfaktor. Heterogenität ist dann nicht ein Problem, sondern eine Chance, eine Ressource, die es zu nutzen gilt. Das Stichwort heisst: Diversity Management. Unter anderem im Zuge des demographischen Wandels, der Globalisierung und der Anforderungen der Wissensgesellschaft wurde „Managing Diversity“ als Ansatz zur Gestaltung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen entwickelt.

Diversity Management wirkt sich nicht nur positiv auf die Zusammenarbeit in einer vielfältig zusammengesetzten Belegschaft aus, sondern bringt nachweislich auch mehr Effizienz und ökonomische Vorteile hervor. Das sorgte für eine weitere Verbreitung in einer wachsenden Anzahl Institutionen weit über die Wirtschaftswelt hinaus.

Auch die Schule bildet sich aus einer „vielfältig zusammengesetzten Belegschaft“. Lernarrangements dienen folglich der Organisation von Komplexität. Es geht darum, für heterogene Gruppen von Lernenden Settings zu gestalten, in denen zielführendes und selbstwirksames Lernen sich entwickeln kann. Das bedeutet, vom lernenden Individuum auszugehen und die kontextuellen Bedingungen in einer Weise zu arrangieren, die den Erfolg in hohem Masse wahrscheinlich machen. Die Idee nämlich, dass zwei Dutzend Leute gleichen Alters im gleichen Raum zur gleichen Zeit im gleichen Buch auf der gleichen Seite das Gleiche „lernen“ und später zum gleichen Zeitpunkt zu den gleichen Fragen die gleichen Antworten geben sollen – das kann schon vom Ansatz her keine besonders gute Idee sein. Heute nicht. Und morgen noch weniger.

Oder anders gesagt: Es geht darum, individuelle und kollektive Verschiedenheiten (engl.: diversity) nicht nur zu tolerieren, sondern, so Monica Gather Thurler, „im Sinne einer positiven Wertschätzung besonders hervorzuheben mit dem Ziel:

Dabei steht im Gegensatz zu üblichen Konfliktlösungsansätzen nicht die Minderheit selbst im Fokus, sondern die Gesamtheit in ihren Unterschieden. (...) Diversity Managent distanziert sich mit Nachdruck von den üblichen ‚konventionellen’ Ansätzen der Defizitorientierung und des ‚Nachsorgeprinzips’, d.h. von der Idee, dass Lücken geschlossen, bisher Versäumtes bzw. nicht Gelungenes wieder in Ordnung gebracht werden muss, dass ‚jemand’ (Familie, Kolleginnen aus vorangehenden Stufen, das Schulteam, betroffene Lernende) in der Vergangenheit etwas ‚falsch gemacht’ hat. Es ist bekannt, dass daraus nur Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle entstehen, die mit der Zeit in Resignation, Energieverlust und somit auch Widerständen gegen neue Lösungen münden. Auf allen Ebenen der Organisation Schule, von Schulsystemen und –netzwerken bis hin zum einzelnen Schulhaus und der Schulklasse, lautet hier vielmehr die Frage: (...) Welche Einstellungsveränderungen, Denk- und Handlungsprozesse, welche Rahmenbedingungen und Strukturen sind künftig nötig, damit wir lernen, die Ressourcen und Potenziale des Einzelnen zugunsten des Kollektivs freizulegen und zu fördern?“ (Gather Thurler 2006)



Bedürfnisgerechte Strukturen

Soll der konstruktive Umgang mit Diversität nicht einfach ein Lippenbekenntnis bleiben, müssen der Einsicht auch Strukturen folgen. Strukturen sind die „(unsichtbare) Anordnung der Teile eines Ganzen zueinander, gegliederter Aufbau, innere Gliederung“ sagt das Wörterbuch. Oder „Gefüge, das aus Teilen besteht, die wechselseitig voneinander abhängen“. Es gibt Strukturen, die eher hinderlich sind. Und es gibt förderliche, Ermöglichungsstrukturen. Förderliche Strukturen verstehen sich als eine Art Arbeitszusammenkunft, als Lern- und Lebensgemeinschaft. Dafür schafft die Institution Raum und Räume.

Im Prinzip stehen drei Möglichkeiten zur Gestaltung von Lernarrangements zur Verfügung: Offene Arbeitsformen, strukturierte Bereiche und Wahlmöglichkeiten. Allerdings stellt sich die Frage: In welchem quantitativen Verhältnis stehen diese drei Bereiche zueinander? Wenn sich beispielsweise die offenen Arbeitsformen auf die jährliche Projektwoche beschränken, wird das von den Lernenden als Ausnahme wahrgenommen. „Normal“ ist dann eben alles andere.


Offene Arbeitsformen

Ein wesentlicher Teil der Arbeitszeit findet in offenen Arrangements statt. Ob sie nun Lernteam oder Lernatelier oder Lernstudio genannt werden, ist unerheblich. Gemeinsam ist solchen Settings in der Regel: Die Lernenden arbeiten alters- und leistungsgemischt einzeln und/oder in Gruppen an individuellen Vorhaben und persönlich relevanten Zielen. Hier verbringen sie einen wesentlichen Teil ihrer Arbeitszeit. Die Flüsterkultur in den offenen Lernräumen erlaubt es den Lernenden, sich untereinander auszutauschen, Aufgaben gemeinsam zu bearbeiten oder mit den LernCoaches Absprachen zu treffen, ohne dass sich die anderen bei ihrer Arbeit gestört fühlen.

Dadurch entsteht ein inspirierendes und gleichzeitig rücksichtsvolles Lernklima. Die Lernräume werden zu einem Ort des Austausches. Das ermöglicht ein wirkungsvolles Peer-to-Peer-Learning trägt so dem Aspekt Rechnung, dass der erste und wichtigste Pädagoge die anderen Lernenden sind.


Strukturierte Bereiche

Je nach Profil der Institution können die strukturierten Bereiche mehr oder weniger klassische Unterrichtssituationen umfassen. Andere Möglichkeiten:

  • Intensivtrainings. Hier handelt es sich um eine Art von „Unterricht“ in altersunabhängigen Niveaugruppen. Sie bieten die Möglichkeit eines systematischen Aufbaus fachlicher Kompetenzen.
  • Fachateliers werden Arbeitsformen genannt, die individuelles Lernen mit definierten Fachbereichen verbinden. Zu bestimmten Zeiten stehen (in bestimmten Räumen) Fachpersonen zur Verfügung. Sie arbeiten mit den Lernenden – einzeln oder in kleinen Gruppen – an individuell relevanten Zielen.
  • Inputs verstehen sich als Lernimpulse. Fachlehrpersonen geben Inputs zu bestimmten Themen. Solche Inputs folgen in der Regeln einem inhaltlichen Plan und einem zeitlichen Rhythmus, die den Lernenden im Voraus bekannt sind. Sie können als Angebote und/oder als Pflichtveranstaltungen organisiert sein.

Normalerweise bereiten die Lernenden ihre strukturierten Bereiche während der offenen Arbeitszeit vor bzw. nach.


Wahlbereiche

Arrangements, die namentlich den sportlichen, kreativen, musischen, und handwerklichen Interessen Rechnung tragen, können in Kursform zur Auswahl angeboten werden. Natürlich eignen sich auch viele weitere Themenbereiche (Naturwissenschaften, Sprachen, Psychologie, Politik und so weiter) zum „Enrichment “ des Programms. Aus den Angeboten entscheiden sich die Lernenden jeweils für eine bestimmte Zeit für eines der Themen. Selbstverständlich können solche Wahlmöglichkeiten mehrmals wöchentlich auf dem Programm stehen.

Spezielles Gewicht kommt der Projektarbeit zu. Unterschiedliche wahloffene Angebote zu einem Thema setzen spezielle inhaltliche und methodische Akzente. Sie durchbrechen auch organisatorisch und zeitlich den Rahmen des üblichen Arbeitsalltags.

Die drei Bereiche müssen auch quantitativ so ein einem Verhältnis stehen, dass die die individuellen Situationen und Bedürfnisse mit den kollektivformalen Anforderungskriterien unter einen Hut gebracht werden können. Dabei kann man von der Faustregel ausgehen, dass mindestens die Hälfte der Zeit in der Gestaltungskompetenz der Lernenden liegt.



Individuelle Verbindlichkeiten

Lernarrangements, die vom Individuum ausgehen, sind Basis „für einen Prozess, in dem Betroffene ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen, sich dabei ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst werden, eigene Kräfte entwickeln und soziale Ressourcen nutzen. Leitperspektive ist die selbstbestimmte Bewältigung und Gestaltung des eigenen Lebens.“ (Theunissen/Plaute 1995). Nicht das kollektive Alle-tun-das-Gleiche-zur gleichen-Zeit bestimmt das Verhalten, sondern die individuellen Verbindlichkeiten. Das sind zwei Begriffe: „individuell“ und „Verbindlichkeiten“. Denn ein konstruktiver Umgang mit Vielfalt hat nichts zu tun mit einem Jahrmarkt der Beliebigkeiten. Deshalb braucht es Verbindlichkeiten.

Lernen heisst unter anderem: Eigenes gestalten. Es ist gleichsam ein sich selbst fördernder, aktiver und konstruktiver Prozess, basierend auf dem Prinzip der Selbstorganisation und Selbststeuerung. Es geht aber keineswegs um Abschottung und Vereinzelung: Eigene Sinn stiftende Initiativen und Aktivitäten kommen nicht allein den individuellen Bedürfnissen zugute. Sie wirken sich auch auf die Umgebung aus. Über die Lernumgebung wiederum werden Impulse und Inspirationen vermittelt. So entwickelt sich eine Dynamik der dauernden, aktiv gestalteten Neuorganisation der involvierten Systeme. Aber an die Stelle kollektiver treten individuelle Verbindlichkeiten. Es geht darum, in bestimmten Spielräumen individuell relevante Intentionen und Ziele zu formulieren. Unterschiedliche Ziele führen zu unterschiedlichen Wegen, zu unterschiedlichen Zeitbudgets und Arbeitsformen – zu einer „Organisation der Vielfalt“. Denn wie sagt doch Johann Wolfgang von Goethe: „Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.“



Präsenzzeiten

Heute ist schulisches Lernen mehrheitlich nach einem Fächer- und Lektionenprinzipen strukturiert. Ein Stundenplan regelt, wer wann welches Fach gibt. In den meisten Schulen setzt eine Glocke oder der Gong diesen Stundenplan dann akustisch in den Tag um. Vom Moment an, wo auch nur geringfügig von diesem Prinzip der Fächer und Lektionen abgewichen wird, funktioniert die Stundengeberei nicht mehr. In offenen Formen beispielsweise findet kein Unterricht in tradierter Form mehr statt. Lernende sind einfach am Arbeiten. Sie brauchen dabei vielleicht Unterstützung. Aber sie brauchen keine „Lehrer“. Und sie brauchen niemanden, der ihnen eine Lektion erteilt.

Die mindestens teilweise Auflösung der tradierten unterrichtlichen Strukturen führt zu einem Prinzip der Zusammenarbeit. Zusammenarbeit, das sind zwei Wörter: „Arbeit“ und „zusammen“. Und „zusammen“, das hat halt immer auch eine zeitliche Dimension. Das Stichwort heisst: Präsenzzeit. Die Schule ist mehr oder weniger den ganzen Tag offen. Ein Teil der Zeit ist strukturiert, ein anderer Teil ist offene Lern- und Arbeitszeit. Die Schule wird zum Arbeitsort. Wer abends nach Hause geht, tut das in der Gewissheit, seine Arbeit „gemacht“ zu haben. Hausaufgaben in diesem Sinne gibt es nicht mehr. Und die Lehrpersonen gestalten ihre Arbeit ebenfalls vor Ort. Und da alle Beteiligten anwesend sind, können Absprachen „ambulant“ erfolgen. Für die Arbeitsplätze ist ebenfalls gesorgt: In den offenen Formen herrscht ja Flüsterkultur. Also ist es ruhig. Auch die Lehrpersonen (oder eben LernCoaches) können in diesen Räumen arbeiten.



Besondere Arrangements

Lernen braucht Aktiviertheit. Es braucht Bewegung. Es braucht Handlung. Das heisst: Menschen, die angeregt miteinander sprechen. Menschen, die gemeinsam etwas gestalten. Menschen, die tätig sind, mit unterschiedlichen Dingen, in unterschiedlichen Situationen, an unterschiedlichen Orten. Der Umgang mit Vielfalt führt zu Vielfalt. Dabei gibt es Arrangements, die den Bedürfnissen der Zeit und ihrer Menschen in spezieller Weise Rechnung tragen.


Kooperative Lernformen

Eigenständiges Arbeiten und kooperative Lernformen unterstützen und ergänzen sich gegenseitig. Sie stehen in einer emergenten Wechselwirkung. Seit über dreissig Jahren wird kooperatives Lernen durch die Forschung begleitet. Und die Ergebnisse sprechen für sich. Die entsprechenden Formen der Zusam-menarbeit fördern die Entwicklung von Denkfähigkeiten auf einem höheren Niveau, sie stellen die Schüler-Lehrer-Interaktion auf eine Basis des Vertrauens, sie steigern die Eigenaktivität und machen Beteiligte aus Betroffenen. Zudem sind positive Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und auf eine allgemein positive Haltung ebenso erkennbar wie die Stärkung der Lernzufriedenheit. Und – gerade in der heutigen Zeit immer bedeutsamer – kooperative Lernformen sind ideale Entwicklungsanlässe für personale und soziale Kompetenzen. (Green/Green 2005)


Peer-to-Peer-Learning

Der konstruktive Umgang mit Vielfalt zielt darauf ab, Stärken zu fördern und Ressourcen zu nutzen. Das heisst auch und besonders: Die Kenntnisse und Kompetenzen der Lernenden untereinander aktiv zur Verfügung zu stellen. Alle Menschen können und wissen Dinge besser als andere. Das ist eine Ressource – für andere, weil sie davon Nutzen ziehen können, für sich selber, weil dadurch nicht nur das eigene Lernen sondern auch das Selbstvertrauen gefördert wird. Der systematische Austausch unter den Lernenden – eben: Peer-to Peer - macht sie zu „Prosumenten“.


Service Learning

Lernen in realen Weltbezügen, in Handlungsfeldern hat zum Ziel, gesellschaftliches Engagement mit fachlichen Inhalten zu verbinden. Das heisst: Lernen findet in der tätigen Welt statt und wird damit zum Ernstfall. Längerfristige Projekte bieten die Möglichkeit, gesellschaftlich relevante Praxiserfahrungen mit schulischen Inhalten Sinn und Nutzen stiftend zu verbinden.


Experimentieraufgaben

Experimentieraufgaben (Hands-on Performance) sind komplexe, fachlich verankerte Handlungsprobleme, die relevante Bildungsinhalte verkörpern, verschiedene Lösungswege zulassen und strategische Verhalten auslösen. Je nach Aufgabe müssen die Lernenden ein greifbares Produkt herstellen oder Objekte bezüglich bestimmter Merkmale vergleichen, die Bestandteile eines Ganzen identifizieren, Objekte klassifizieren, einen Vorgang systematisch beobachten und protokollieren sowie durch logisches Denken und vernünftiges Urteilen begründete Schlussfolgerungen ziehen. Es wird erwartet, dass sie sich wie Forschende verhalten, die Hypothesen generieren, planen, prüfen, überwachen, Daten protokollieren, beurteilen und die Ergebnisse anhand ihres Fachwissens erklären. (Reusser/Stebler 1999)


Reziprokes Lehren

Unter Reziprokem Lehren wird eine Gruppenaktivität verstanden, bei der es darum geht, sich mit Texten verstehend auseinander zu setzen. Die Lernenden übernehmen dabei abwechselnd eine Lehrer-/Moderatorationsrolle. Die Methoden basiert im Wesentlichen auf vier Strategien:

  1. Nach der Kernaussage eines Textabschnittes fragen
  2. Aussagen zusammenfassen
  3. Sachverhalte klären
  4. Hypothesen bilden

Die Lernenden sind dabei in hohem Masse aktiv. Empirische Daten belegen den hohen Wirkungsgrad des Reziproken Lehrens.




Quellen, Ressourcen, Links

Quellen

Gather Thurler, Monica: Diversitätsmanagement in Theorie und Praxis. In: Journal für Schulentwicklung. 2/2006

Müller, Andreas: Lernen steckt an. hep-Verlag. Bern. 2001

Müller, Andreas: Wenn nicht ich, ...? Und weitere unbequeme Fragen zum Lernen in Schule und Beruf. hep-Verlag. Bern. 2002

Müller, Andreas: Erfolg! Was sonst? Generierendes Lernen macht anschlussfähig. hep-Verlag. Bern. 2004

Müller, Andreas: Eigentlich wäre Lernen geil. Wie Schule (auch) sein kann: alles ausser gewöhnlich. hep-Verlag. Bern. 2006

Müller, Andreas: Mehr ausbrüten, weniger gackern. Denn Lernen heisst: Freude am Umgang mit Wider-ständen. Oder kurz: vom Was zum Wie. hep-Verlag. Bern. 2008

Green, Norm/Green, Kathy: Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium. Kallmeyer. Seelze-Velber. 2006

Reusser, Kurt/Stebler, Rita: Authentizität bei der Beurteilung von Fachleistungen und Lernkompetenzen. Beiträge zur Lehrerbildung. 17/1/1999

Theunissen, Georg/Plaute, Wolfgang: Empowerment und Heilpädagogik. Ein Lehrbuch. Freiburg. 1995


Ressourcen

http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/didaktik/download.html
Vielfältiger Methodenpool für eine konstruktivistische Didaktik (kooperative Lernformen)

http://www.bzl-online.ch/archivdownload/artikel/BZL_1989_2_194-204.pdf
Grundlagenartikel zum Reziproken Lehren


Links

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